Steuerberaterin
Beate Neuenhausen

40477 Düsseldorf · Schlossstr. 70
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Existenzgründungs-Handbuch

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Unfallversicherung: « Vorheriges Thema (Umsatzsteuer)Nächstes Thema » (Unternehmenskauf)

Mehr als ein Drittel aller Unfälle ereignen sich bei der Arbeit. Für diese Arbeitsunfälle und auch für anerkannte Berufskrankheiten tritt die gesetzliche Unfallversicherung ein, jedoch nur für Personenschäden, nicht für Sachschäden.

Selbstständige sind, von wenigen Ausnahmen (z.B. landwirtschaftliche Unternehmer) abgesehen, nur selten versicherungspflichtig.

Andere Selbstständige haben je nach der Satzung ihres zuständigen Unfallversicherungsträgers (Berufsgenossenschaft) jedoch meistens die Möglichkeit, freiwillig der Versicherung beizutreten. Diese Versicherung ist natürlich sorgfältig mit den übrigen Versicherungen abzustimmen. Die Höhe des Beitrages ist unter dem Stichwort Berufsgenossenschaft näher dargestellt. Mit Ihrem Beitrag sichern Sie sich u.a. eine verhältnismäßig preisgünstige steuerfreie Unfallrente. Die Versicherung beinhaltet auch Maßnahmen zur Rehabilitation.

Auf jeden Fall müssen Sie als Selbstständiger Ihrer zuständigen Berufsgenossenschaft die Eröffnung Ihres Unternehmens binnen einer Woche mitteilen.

Insbesondere im Hinblick auf die satzungsspezifischen Regelungen sollten Sie sich bei Begründung der selbstständigen Tätigkeit von Ihrer Berufsgenossenschaft beraten lassen.

Wer sich zusätzlich absichern möchte, um seinen Lebensstandard auch nach einem Unfall aufrecht erhalten zu können, um Einkommenseinbußen aufzufangen, zusätzliche Pflegepersonen oder Haushaltshilfen zu finanzieren oder andere Mehraufwendungen während einer Genesung tragen zu können, für den empfiehlt sich eine private Unfallversicherung.


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